Hunger
Er füllt keinen Magen, er quält, wird zur Last.
Ein Rumoren voll Pein – ein ungebetner Gast.
Die Zeit wird lang, das Warten fällt schwer,
der einzge Gedanke: Wo bekomme ich Nahrung her?
Er kennt kein Mitleid und auch keinen Verdruss,
er kommt und er bleibt: nicht weil will – nein, weil er muss.
