Hunger


Er füllt keinen Magen, er quält, wird zur Last.

Ein Rumoren voll Pein – ein ungebetner Gast.

Die Zeit wird lang, das Warten fällt schwer,

der einzge Gedanke: Wo bekomme ich Nahrung her?

Er kennt kein Mitleid und auch keinen Verdruss,

er kommt und er bleibt: nicht weil will – nein, weil er muss.

Alle Bilder aus eigenem Archiv, Hintergrundbilder Webnode
©️Karin Guterding 
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